Wie sehe ich andere, wie sehen andere mich?

Interkultureller Umgang muss trainiert werden

Wie sehe ich eigentlich andere? Was kommt mir an Fremden eigentlich besonders fremd vor? Und wie sehen diese eigentlich mich? Für ein gelungenes Miteinander, auch und gerade über kulturelle Grenzen hinweg, ist es wichtig, sich diese Fragen immer wieder zu stellen. Besonders bei uns im Bennohaus und für alle Beteiligten an „Aktion-Mein Stadtteil“. Deshalb haben wir ein interkulturelles Training durchgeführt, bei dem wir unseren Umgang untereinander und mit Leuten, die von außerhalb ins Bennohaus kommen, durchleuchtet haben. Außerhalb kann dabei alles bedeuten, von Menschen aus Münster, die unsere Angebote wahrnehmen, bis zu den Praktikanten von überall auf der Welt, die immer wieder unsere Arbeit bereichern. So konnte uns beispielsweise Mohammed, der aus Ägypten zu uns gekommen ist, ein paar Brocken seiner Muttersprache beibringen, welche wir in einer Kooperationsübung gebraucht haben.

Insgesamt hat es sehr viel Spaß gemacht, gemeinsam über interkulturelle Themen nachzudenken, denn auch, wenn ein positiver und wertschätzender Umgang mit allen Menschen zu den Grundprinzipien des Bennohauses zählt, ist es doch wichtig, sich mit dieser Thematik immer wieder zu befassen.

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