Interkulturelles Training im Bennohaus

Unser Haus soll offen sein

Im Rahmen unseres Projekts „Aktion-Mein Stadtteil“ kommen wir mit vielen unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlicher Herkunft ins Gespräch und lernen viel  über Unterschiede und  Gemeinsamkeiten. Dabei ist es uns besonders wichtig, stets offen und neugierig zu bleiben. Doch sollte dies nicht nur im Rahmen unseres Projekts so sein, sondern natürlich auch in unserer ganz alltäglichen Arbeit im Bennohaus.

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Um unsere Haltung gegenüber über neuen Gesichtern, ganz allgemein, aber auch bei uns im Haus, einmal kritisch zu überdenken, haben wir uns deshalb zusammen mit allen Praktikanten und Azubis des Bennohaus zur nächsten Ausgabe unseres Interkulturellen Trainings getroffen. Dabei stand der Gedanke stets im Mittelpunkt: „Was können wir konkret tun, damit sich jeder, der das Bennohaus betritt, wohlfühlt.“ Dabei sollte es keine Rolle spielen, ob es sich um Gäste, neue Mitarbeiter oder Praktikanten handelt und von wo und mit welchem Hintergrund diese zu uns kommen. Außerdem haben wir unser Wissen über Fragen zum Thema Kultur und zum Thema Migration vergrößert, und sind über viele wichtige Aspekte unserer Arbeit ins Gespräch gekommen. Insgesamt war es eine runde Veranstaltung, die allen sehr viel Spaß gemacht hat und die unsere Arbeit voranbringen wird.

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